Es ist doch so. Die junge Generation heute wächst mit der Internet-Verbundenheit auf. So stark, dass man immer und überall über dieses (verflixte) Internet nicht nur verfügen darf, sondern es eigentlich schon voraussetzt. Diese Generation ist sich meist auch nicht mehr bewusst, dass wenn wir über Dienste wie iCloud, Dropbox oder Apps auf den (mobilen) Geräten nutzen, es auch immer gleichzeitig irgendwo auf dieser Welt noch stationierte Hardware benötigt, die diese Daten verarbeiten, aufbewahren, weitergeben. Also sind Konzerne wie Apple, Microsoft, HTC, Samsung, aber auch Entwickler von Softwarelösungen dazu verdammt, ihre Rechenzentren weiter aufzurüsten. Hinzu kommt dann die Frage, wie der enorme Energieaufwand bewältigt und gesteuert wird. Und da man heute das Wort “Atomkraftwerk” schon beinahe nicht mehr in den Mund nehmen darf, schaut man denn auch bei den Konzernen genauer hin, wie diese ihren Strom erzeugen respektive beziehen. Gleichzeitig erwarten wir aber, dass wir immer und überall Internet-Zugang haben, unsere Apps und Daten-Wolken funktionieren.
Da ist es schön zu sehen, dass auch Apple umdenkt. Mit den heutigen Möglichkeiten versucht, auch im Energiebereich was zu tun. Wie hier im neuen Data Center im Maiden (North California). Riesige Solaranlagen wurden installiert, um so den Energiebedarf sicherstellen zu können.
(Quelle: GIZMODO.com)
