Tastatur: USB oder Bluetooth?

Naturgemäß sitzt jeder Nutzer auch vor einer Tastatur. Ansonsten würden die Buchstaben nur recht schleppend in den Apple gelangen. Seit geraumer Zeit liefert Apple die iMacs mit einer Bluetooth-Tastatur aus. Sehr schmal und sehr stylisch. Ich finde sie auch sehr chic. Trotzdem habe ich mittlerweile wieder eine USB-Tastatur in gleichem Design am iMac. Warum? Das ist recht einfach erklärt. Es gibt ab und an Momente, da muss man den Bootvorgang des iMac (ja, ich boote den tatsächlich gelegentlich) über eine Taste bzw. eine Kombination davon beeinflussen. Und da stößt die Bluetooth-Tastatur an ihre Grenzen. Sie wird erst nach dem Bootvorgang initialisiert. Da kann man die Tasten drücken wie man will, der iMac startet wie gehabt. Das war der Hauptgrund für den Wechsel. Das ich jetzt mein vermisstes Zahlenfeld wiederhabe, ist ein sehr positiver Nebeneffekt.

Eine Liste der Shortcuts beim Bootvorgang und bei der Nutzung von OS X findet ihr hier

Video Konverter für OS X

HandBrake
An dieser Stelle wurde bereits die Anwendung Converter Pro als zur Zeit kostenlose Applikation für das Konvertieren von Videos vorgestellt. Für den Fall, dass dieses Programm einem nicht zusagt, gibt es noch die kostenlose Anwendung Handbrake. Dieses Programm verfügt über eine Vielfalt von Konvertierungsmöglichkeiten und ist oft genug die Alternative, wenn andere Bearbeitungsprogramme aufgeben. Allemal einen Test wert.

Multimedia-Center unter OS X

Wem unter OS X die Möglichkeiten per ITunes oder anderer Player nicht ausreichen, die/der sollte sich XMBC ansehen. Diese Anwendung wurde anfangs für die XBox (XBox Media Center) entwickelt. Später entstanden dann entsprechende Apps für Linux, Windows und eben auch OS X.

Eine Installation auf iDevices ist nur unter einem Jailbreak möglich. Jedoch gibt es mittlerweile eine größere Anzahl von Remote-Apps für XBMC im App-Store.

Und wieder die iWatch

Die letzten Tage waren wieder gefüllt mit Gerüchten über eine iWatch. Oder eben mit Neuigkeiten über eine Smartwatch. Momentan tragen sich, zumindest sagen das die Gerüchte, Apple und Samsung mit dem Gedanken, diese Produkte auf den Markt zu bringen.

Mal davon abgesehen, dass sich für technisch engagierte Menschen (manche nennen sie Verrückte) nicht die Frage stellt, ob man so etwas braucht, kommt meines Erachtens nach eine Frage zu kurz. Nämlich die Frage danach, was diese Geräte denn eigentlich können. Oder können sollten. Eine Uhr, die zwar ein kleines Display hat, aber mit der man auch telefonieren kann? Also ein Headset am Arm? Oder eine miniaturisierte Fernsteuerung am Arm für das iPhone in der Tasche? Das kann es nicht sein. Denn dies wäre selbst aus meiner Sicht sinnlos. (Und das will was heißen) Es würde sich zwar verkaufen, aber innovativ würde ich das nicht nennen. Mir kommt einfach zu kurz, was diese Geräte denn technisch ausmachen würde. Und die wöchentlich neu aufgelegten News über eine in Vorbereitung befindlich iWatch oder eine Smartwatch sind dahingehend wenig informativ.

Wenn man sich selbst die Frage stellt, was ein solches Gerät denn ausmachen sollte, bekomme zumindest ich ein Problem. Das, was mir einfällt, kann das iPhone bereits.

Daher meine Frage: was wäre für euch ein innovatives Element, das eine solche Uhr ausmachen sollte. Was wäre für euch ein Grund, sie zu kaufen? Oder macht eine solche Uhr überhaupt Sinn?

Jedem Ende wohnt ein Anfang inne

Das Jahr 2012 neigt sich rapide dem Ende entgegen. Die Vorbereitungen für den Jahreswechsel mit Familie und/oder Freunden sind abgeschlossen und bei so manchem kommen die Gedanken zum Jahreswechsel. Jeder mag für sich sein Fazit ziehen. Meines fällt durchaus positiv aus. Auch wenn manches etwas komplizierter als nötig ablief.

Was war das Jahr für diejenigen, die Apple mögen oder nicht mögen? Aus meiner Sicht war dieses Jahr ein Wechsel. Noch nie (so mein Bauchgefühl) haben die Vorgänge und Gerüchte um und bei Apple die Anhänger und Kritiker so sehr polarisiert. Ob nun Modellwechsel, Änderungen im Design, Fehler oder auch der gehäufte Abgang in der Führungsriege, es war ein bewegtes Jahr bei Apple. Obwohl ich schon viele Jahre Apple den Vorzug gebe, habe ich angesichts der Vorgänge und Änderungen des Öfteren den Kopf geschüttelt. Auch wenn ich drei Anläufe brauchte um mein iPhone 5 zu bekommen, der iMac eine neue Festplatte bekam und dann die peinliche Geschichte um und mit der Karten-App, es hat mich nicht bewogen, etwas an meiner technischen Ausrichtung zu ändern. Ja, die Kritiker werden sagen, typisch verblendeter Applianer. Mag sein, aber ich kann mit der Technik nun einmal etwas anfangen und sie macht das, was sie soll, am Besten. Wie sagt nic so schön: PUNKT.
Apple hat nun einmal den Ruf , etwas anders zu sein. Die einen finden es gut, die anderen kritisieren bis verteufeln es. Und jeder kann und darf das. Und Apple bleibt eben Apple.

Ich wünsche euch allen einen Guten Rutsch in das Neue Jahr und hoffe, dass eure Wünsche und Vorsätze in Erfüllung gehen mögen.

Werner

Adobe Creative Suite 6 – Application Manager

Wer die CS 6 von Adobe installiert hat, muss für weitere Installationen (auch freier Zusatzprodukte wie Edge) vorher den Adobe Application Manager (AAM) installieren. Hier kann es vorkommen (wie bei mir), dass die Installation mittels des auf der Homepage genannten Scripts mit dem Fehler A12E1 abbricht. In den Hilfedateien wird dann als Lösung genannt, man solle die Manager-App nicht per Script, sondern manuell laden. Diese Installation bricht dann aber ebenso ab. Fehlermeldung: “Der Installer kann nicht initialisiert werden”.

Lösung: im Programmordner ist unter Dienstprogramme ein Ordner des Adobe Application Managers eingerichtet worden. Dieser muss manuell gelöscht werden. Danach den iMac oder das Macbook neu booten und die Installation danach erneut beginnen.