Über Washington. Als Abschied. Getragen von einer Boeing 747. In ca. 1’500 Fuss Flughöhe. Danach geht es ab ins Museum.
Space Shuttle.
(Quelle: via engadget.com)
Über Washington. Als Abschied. Getragen von einer Boeing 747. In ca. 1’500 Fuss Flughöhe. Danach geht es ab ins Museum.
Space Shuttle.
(Quelle: via engadget.com)
Erstmal nur mit einer Beta-Phase. Drüben bei Amazon DE. Da gibt es jetzt also auch Software für den direkten Download.
Amazon bietet schon seit einigen Jahren auch einen Software Online Store in den USA an; seit ein paar Monaten – schau da – sogar mit Software für den Mac.
Zane Rowe, bisher als Vizepräsident und CFO der United Continental tätig, konnte Apple für sich gewinnen.
Mr. Rowe wird bei Apple den Titel Vice President of Sales erhalten. Und obwohl dieser Wechsel für Zane Rowe auf den ersten Blick eher ein Rückschritt in seiner Karriere bedeuten würde, kann man jetzt durchaus spekulieren, ob Tim Cook mit ihm in absehbarer Zukunft noch grösseres vorhat – und somit Herr Rowe mit einem weitergehenden Angebot zu Apple gelockt werden konnte.
(Quelle: theMacObserver.com)

Der nachfolgende Gastbeitrag stammt vom Leser Werner – besten Dank.
Vor kurzem hatte ich mich mit dem Thema Datenbanken unter OS X beschäftigt. Ziel war die Erstellung kleinerer lokaler Datensammlungen. Da FileMaker für meine Ziele zu umfangreich war, habe ich mir Bento aus dem gleichen Softwarehaus zugelegt. Diese Applikation ist trotz ihres teilweise gewöhnungsbedürftigen Designs recht leistungsfähig. Für mich aber erst auf den zweiten Blick, nachdem ich mich durch die Tiefen der Ansichten und Menüs zurechtgefunden hatte. An sich eine recht variable Anwendung, die auch eine Anzahl von Beispiel-Datenbanken mit sich bringt. Neben diesen kann man auch noch weitere Datenbanken per Download einbinden.
Eine dieser Datenbanken beschäftigt sich mit den Kontakten. Um genau zu sein, liest sie die unter OS X gespeicherten Kontakte direkt ein. An sich eine recht interessante Möglichkeit. Ausser, sie trifft auf mich, der ebenso eine personenbezogene Datenbank erstellen will. Da ich das Rad nicht unbedingt noch einmal neu erfinden wollte, nahm ich in dieser Datenbank Veränderungen vor, erstellte Gruppen und testete einige andere Funktionen. Nach der ganzen Testserie kam ich zu dem Schluss, dass ich das Ziel wohl doch nur durch eine selbst erstellte Datenbank erreichen konnte. Als ordentlicher Mensch habe ich dann natürlich die Beispiel-Datenbank ordentlich aufgeräumt. In der Nachbetrachtung zu ordentlich. Denn ich habe die neu erschaffenen Gruppen und auch die Verbindungen gelöscht. Kurz gesagt, es sah recht ordentlich und auffallend leer aus. Was mir in diesem Moment nicht so recht bewusst war. Diese Datenbank arbeitet in Echtzeit mit allen lokalen Kontakten. Ich hatte mich also auch von allen installierten Kontakten getrennt. Das fiel mir aber erst am nächsten Morgen auf, als der Anruf auf dem iPhone irgendwie nicht mit den Kontakten abgeglichen wurde und weder der Name noch das Bild des Anrufers erschien. Ein Blick in die Kontakte brachte eine recht übersichtliche Leere mit sich. Und da dämmerte es mir. Die Synchronisation fand über iCloud statt. Das iPad hatte natürlich auch eine sehr ausbaufähige Abteilung namens Kontakte. Eine Recherche im Web bestätigte meinen Verdacht. Hätte ich mir denken können. Es ist ja schliesslich eine Datenbank. Eine kleine Warnmeldung hätte ich mir doch schon gewünscht. Nun ja, so gründlich wie in diesem Fall habe ich meine Daten eher selten bereinigt.
Werner
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