Mein persönliches Fazit über OS X Lion: Gut. Und hört doch bitte einmal auf, über alles und jenes in OS X 10.7 zu lästern. Da gibt es tatsächlich Plattformen, da hat es beispielsweise über das neue Aussehen der iCal-App mehr Kommentare, als ich jemals in meinem bescheidenen Blog-Leben erleben darf. Oder ob Launchpad oder Mission Control das Gelbe vom Ei wäre; natürlich nicht. Aber es ist doch so. Benötigt man diese beiden Dinge nicht, dann nimmt man sie auch nicht zur Hand. Ganz einfach. Was ich seit dem Launch des Löwen feststelle; Neu- oder Umsteiger finden sich sehr schnell zu recht. Sind begeistert, wie einfach ein Betriebssystem sein kann. Und für alle selbsternannten und jahrelangen Mac-Anwender sage ich; ihr habt es doch sowieso drauf und könnt beinahe eures eigene OS X zusammen basteln. Und selbst wenn Apple DAS perfekte Betriebssystem veröffentlicht hätte, auch dann würde diese Gruppe den einen oder anderen (angeblichen) Fehler finden. Niemand ist perfekt. Nichts ist perfekt.
Aber es ist doch so; im Gegensatz zur Einführung früherer OS X-Versionen rockt der Löwe in seinem ersten Wurf. Und wer das abstreitet, hat meines Erachtens keine Ahnung – und ich habe keine Ahnung. Es ist meine Meinung.
SSD-Glückspiel beim MacBook Air
Die im neuen MacBook Air verbauten SSD’s werden von zwei Lieferanten zur Verfügung gestellt. Entweder von Toshiba oder aber von Samsung. Der Konsument kann aber nicht wählen. Will heissen; entweder bekommt er sein neues MacBook Air mit der einen oder anderen SSD. Wer eine SSD von Samsung erwischt, hat das Glücklos gezogen. Denn diese sind anscheinend schneller als die Konkurrenz. Wenn nicht, Pech gehabt. Oder anders formuliert: Hast Du keine SSD von Samsung, dann hast Du keine…
(Quelle: MacRumors.com)
FireWire-Anschluss – auch so eine Sache
Nicht nur die Festplatte ist nicht sicher, sondern jetzt auch noch ein vorhandener FireWire-Anschluss eines Mac mit laufendem OS X Lion. Denn auch über diesen Anschluss können theoretisch sämtliche angelegte Admin-Accounts herausgefunden werden. Was natürlich Voraussetzung ist; der betroffene Mac muss sich im Besitze des Hackers befinden. Die FireWire-Problematik ist nicht erst seit heute bekannt und geht zurück in das Jahr 2008. Mit dem jetzt aber veröffentlichten Betriebssystem OS X 10.7 scheint die Lücke aber nicht kleiner, sondern grösser geworden zu sein. Wann wird uns Apple also mit einem notwendigen Sicherheits-Update versorgen?
(Quelle: CultofMac.com)
Office for Mac 2011 und der Löwe
Laut dem hauseigenen Blog von Office for Mac 2011 sollen sich die Anwendungen Word, Excel und Co. mit dem Löwen verträglich zeigen. Einzig kleinere Probleme könnten nach der Installation von OS X 10.7 mit dem Office-Paket auftauchen.
Also bei mir funktioniert Office for Mac 2011 einwandfrei – denn ich musste es bislang nicht starten und nutzen.
Datenleck bei der Swisscom
Ein Kadermitarbeiter des Schweizerischen Mobilfunkanbieters Swisscom soll einer italienischen Webseite verraten haben, dass die neue Geräte-Generation des iPhone im Oktober auf den Markt kommen soll - dann in Europa. In den USA einen Monat früher, am 5. September. Swisscom-Pressesprecher Olaf Schulze hat Kenntnis von diesem Bericht, bezweifelt jedoch die Quelle intern. Aber über weitere Details will er sich aber auch nicht auslassen.
Was hat die Swisscom-Qualle (richtig gelesen, Qualle!) denn als Gegenleistung von dem italienischen Berichterstatter erhalten? Urlaub an der Riviera? Ein Treffen mit Berlusconi? Fragen, die uns wirklich interessieren, nicht das eingangs erwähnte. Das wissen wir doch schon längst.
(Quelle: TagesAnzeiger.ch / Bild: iphonefreakz.com)
B2G
Bedeutet soviel wie “Boot to Gecko”. Ein vorläufiger Codename für ein webbasiertes Betriebssystem, welches Mozilla auf den Markt bringen möchte. Code sollen noch keine existieren. Die Entwicklung soll völlig offen erfolgen. Zudem seien die heutigen Smartphone’s im Fokus – da drauf soll eines Tages dieses (mobile) Betriebssystem funktionieren.
(Quelle: heise.de)
Von Löwen und Lämmern
1860 München beizustehen. In guten und schlechten Zeiten. Den Löwen aus München ging es in den vergangenen Jahren mehr schlecht als recht. Aber jetzt wird alles gut. Ein neuer Sponsor tauchte aus der Wüste Gobi auf, liess sich von den Löwen inspirieren – oder auch nicht – und warf kurzerhand ein paar Dollar-Scheine auf den Tisch, um den Klub vor dem finanziellen und definitiven Ruin zu retten. Mir kann’s recht sein. Im Gegensatz zu anderen Fan-Gruppierungen des Klub’s.
Der Einstieg in die neue Zweit-Liga Saison ging ja voll daneben – sportlich. Etwas Balsam auf die Seele war dann am vergangenen Wochenende der Sieg gegen den KSC. Schlecht gespielt, Glück gehabt und einen Schiedsrichter, dem man durchaus Befangenheit hätte vorwerfen können, ma müssen!
Egal. Alles wird gut. Auch mit dem TSV 1860 München. Das Jahr steht schliesslich ganz im Zeichen des Löwen!
Und wer jetzt aus der Schweiz stammt und sich fragt, ob er denn der einzige sei, der jedes Bundesliga-Wochenende zittert, bangt und sich ab und zu aus dem Fenster stürzen möchte; Du leidest nicht alleine. Es sind noch andere da. Hier, beim TSV 1860 München Fanclub Schweiz.
Foreca.st Beta
Diese Check-in App für iOS ähnelt stark Foursquare (App Store-Link). Vielleicht sind es ja auch die gleichen Entwickler? Da blick ich noch nicht ganz durch. Foursquare hat zum Ziel, sich dort ein zu checken, wo man sich gerade befindet. Foreca.st (App Store-Link) will von Dir wissen, an welchen Orten Du dich in Zukunft befinden wirst. Als Vorschläge bedient sich diese App bereits gespeicherte Orte aus Foursquare (sofern installiert und in der Vergangenheit gebraucht).
Ich danke @wunderfitzig (Twitter) für die Einladung zu diesem Netzwerk.
Grand Central, NYC
Im Grand Central eröffnet Apple den wohl grössten Apple Retail Store der Welt. Wie sich dieser Store der Öffentlichkeit präsentieren könnte, kann man aus den nachfolgenden Bild-Studien entnehmen. Feine Sache, wie ich finde.


(Quelle: via AppleInsider.com)
Tweetbot 1.4.2
Für den iOS Twitter-Client (App Store-Link) gibt es eine weitere Aktualisierung. Mit der Version 1.4.2 sollen kleinere Fehler behoben werden. Zudem erhält die Anwendung den Badge-Zähler bei Push-Benachrichtigungen. Der Push-Dienst befindet sich nach wie vor im Beta-Status; und ab und zu lassen die Entwickler neue Beta-Tester hinzukommen.
