“When I go into my living room and turn on the TV, I feel like I have gone backwards in time by 20 to 30 years. It’s an area of intense interest. I can’t say more than that.”



Tim Cook

Da tauchten also die ersten (neuen) iMacs auf, die die Bezeichnung Assembled in USA tragen – darüber haben wir hier kurz berichtet.
In mehreren Interviews gab jetzt Apple-CEO Tim Cook zu verstehen, dass Apple bereits im nächsten Jahr plane, bestimmte Macs wieder in den USA produzieren zu lassen. An diesem Plan arbeite Apple schon seit längerem. Jetzt sollte es dann soweit sein. Welches Mac-Modell in Zukunft in den USA selbst (wieder) hergestellt wird, liess Tim Cook noch unbeantwortet.

(Quelle: u.a. Businessweek.com, Bloomberg)

jOBS: Premiere am Sundance Film Festival 2013 (Januar)

Vom 17. bis 27. Januar 2013 startet das Festival in Park City (Utah). Dann soll auch die Premiere des Films über den verstorbenen Apple-CEO Steve Jobs stattfinden, wie wir via AppAdvice erfahren. In der Rolle des Steve Jobs werden wir Ashton Kutcher begutachten dürfen.

jOBS / U.S.A. (Director: Joshua Michael Stern, Screenwriter: Matt Whiteley) — The true story of one of the greatest entrepreneurs in American history, jOBSchronicles the defining 30 years of Steve Jobs’ life. jOBS is a candid, inspiring and personal portrait of the one who saw things differently. Cast: Ashton Kutcher, Dermot Mulroney, Josh Gad, Lukas Haas, J.K. Simmons, Matthew Modine. CLOSING NIGHT FILM.

iTunes Store in 56 weiteren Ländern verfügbar

Apple informiert in dieser Pressemitteilung darüber, dass u.a. Russland, die Türkei, Indien sowie Süd-Afrika jetzt auch über den iTunes Store verfügen können. Der iTunes Store bleibt somit das Mass aller Dinge. Und wenn sich dann Apple noch mit den grossen Verleger auf dieser Welt finanziell einigen kann, dann klappt es im ersten Halbjahr dann endlich auch mit dem Streaming-Angebot. Hoffentlich.

Designed by Apple in California. Assembled in USA

Auch Apple lässt natürlich all seine Produkte im fernen Osten herstellen. Das ist zwar legitim, bringt aber (aus verständlichen Gründen) dem Unternehmen immer wieder Kritik ein (Stichwort Foxconn). Wie nun bekannt wurde, werden vom neuen iMac Modelle ausgeliefert, die die Bezeichnung Assembled in USA (also zusammengesetzt in den Vereinigten Staaten von Amerika) mit sich bringen. Wurde da in den USA still und heimlich ein Werk aufgemacht? Neue Arbeitsplätze in das eigene Land verschoben respektive neu geschaffen? Wie kann man sich dies erklären? Und was das Label Assembled anbelangt so hält das US Federal Trade Commission (via 9to5Mac) folgendes fest:

A product that includes foreign components may be called “Assembled in USA” without qualification when its principal assembly takes place in the U.S. and the assembly is substantial. For the “assembly” claim to be valid, the product’s last “substantial transformation” also should have occurred in the U.S. That’s why a “screwdriver” assembly in the U.S. of foreign components into a final product at the end of the manufacturing process doesn’t usually qualify for the “Assembled in USA” claim.

Example: A lawn mower, composed of all domestic parts except for the cable sheathing, flywheel, wheel rims and air filter (15 to 20 percent foreign content) is assembled in the U.S. An “Assembled in USA” claim is appropriate.



Konkreter wird es dann im Zusammenhang mit der Fertigung eines Computers:

Example: All the major components of a computer, including the motherboard and hard drive, are imported. The computer’s components then are put together in a simple “screwdriver” operation in the U.S., are not substantially transformed under the Customs Standard, and must be marked with a foreign country of origin. An “Assembled in U.S.” claim without further qualification is deceptive.

Lightning

Mit der Einführung des neuen iPhone 5 wurde gleichzeitig auch ein neues Ladekabel vorgestellt – mit dem Namen Lightning (Apple Store).
Wie jetzt bekannt wurde, musste Apple auch für diese Bezeichnung Bares auf den Tisch legen. Und zwar beim alt bekannten Motorrad-Hersteller Harley-Davidson. Denn diese Firma war und ist immer noch im Besitze der entsprechenden Markenrechte der Bezeichnung Lightning. Da gibt es beispielsweise Zubehör wie Motorrad-Helme oder Motorrad-Teile, die eben diese Bezeichnung mit sich tragen.

Apple konnte noch vor der Markteinführung des neuen Lightning-Anschlusses sich mit Harley-Davidson einigen. Bis 2013 sind die Markenrechte noch offiziell für Harley-Davidson eingetragen. Und auch nach 2013 wird Apple dieser Name nur teilweise zugestanden – mit entsprechenden Auflagen.
Auch hier wäre es natürlich schon interessant zu erfahren, wie sich die beiden Unternehmen im Detail geeinigt haben.

(Quelle: via iDownloadBlog.com)

Samsung fordert Offenlegung der Vereinbarungen zwischen Apple und HTC

Nachdem sich Apple und HTC einigen konnten, fordert nun Samsung die Offenlegung der detaillierten Angaben darüber, wie die Einigung zustande kam und in welcher Höhe. Denn schliesslich soll hier die Rechnung nicht ohne den Wirt gemacht werden.
Analysten gingen davon aus, dass mit jedem Verkauf eines HTC-Smartphones Apple sechs bis acht US-Dollar mit dieser Vereinbarung verdienen würde.
Inwieweit Apple und HTC in das Abkommen Einsicht geben müssen, ist noch nicht genau definiert. Der nächste Gerichtstermin steht schon fest und wird in San Jose durchgeführt. Da wird es insbesondere darum gehen, ob eine einstweilige Verfügung seitens Apple zugelassen wird oder nicht.

(Quelle: u.a. arstechnica.com)