
Motorola erreichte vor dem zuständigen Gericht in Deutschland im Februar 2012 eine einstweilige Verfügung gegen den Push-Dienst von Apple. Daraufhin musste Apple in Deutschland den Push-Dienst einstellen. Seit mehr als einem Jahr werden somit keine Push-Benachrichtigungen mehr zugestellt.
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Apple-Services: Probleme mit der Apple-ID

Der Blick auf den Status-Bericht von Apples Services zeigt es: Das bestehen mal wieder Probleme. Bei mir hat sich das insbesondere gestern Nachmittag gezeigt. Da erhielt ich im iTunes Store eine Fehlermeldung, als ich mich mit meiner ID anmelden wollte.
iTunes: Jetzt kaufen, später laden
OutBank (iOS) mit weiterer Aktualisierung
iCloud-Sync: Nicht einfach für die Entwickler
Apple-ID mit Sicherheitslücke
Doch die gute Nachricht gleich vorweg. Apple hat darauf reagiert und die Lücke geschlossen.
Nach der System-Umstellung zur Zwei-Schritte Identifikation konnte man für kurze Zeit auf relativ einfache Art und Weise (Geburtsdatum und Email-Adresse des betroffenen Nutzers vorausgesetzt) bei einer Apple-ID das Passwort zurücksetzen und sich (fremd) anmelden.
Daraufhin wurde Apple informiert. Das (Anmelde-) System war kurzzeitig ausser Betrieb genommen worden. Jetzt ist es wieder da. Und der Bug wurde anscheinend behoben.
(Quelle: MacRumors.com)
iCloud schlägt sie alle – in den USA
Wirklich erstaunen mag diese Erhebung nicht. Apples iCloud liegt noch vor der Dropbox und Amazons Cloud Drive. Und eigentlich müsste man insbesondere die Funktionen der iCloud unterteilen, splitten.
Bedenkt man, welchen Marktanteil die iOS-Geräte in den USA haben, dann versteht es sich von selbst, dass wir hier die iCloud an der Spitze sehen. Da geht es wohl insbesondere um die Backups der iOS- sowie OS X -Daten auf den Geräten – mit etwas iTunes Match dazu. Weniger all die anderen Dateien, die man – in Zusammenarbeit mit zahlreichen Programmen – in dieser Wolke ablegen kann. Denn dafür steckt die iCloud noch ziemlich in den Kinderschuhen. Meine Meinung.
Aber zurück zu dieser Erhebung. Da wurden 2.300 Anwender zu diesem Thema befragt. 27 Prozent davon gehen auf das Konto von Apples iCloud-Service, welcher im übrigen heute bereits um die 300 Millionen Nutzer haben müsste.
(Quelle: AppleInsider.com)
Mehrere Macs – Dateien synchron halten
Allein schon in unserer Familie besitzen wir bald den fünften Mac. Ich alleine nutze dann drei unterschiedliche Mac-Modelle. Dann wäre da noch die Verwandtschaft; eine weitere Anspruchsgruppe, die mit aktuellen Daten bedient werden will.
Was mich betrifft, so will ich natürlich – beruflich wie privat – auch über synchronisierte Dateien verfügen. Ob ich nun mit dem MacBook Pro, dem MacBook Air unterwegs bin oder dann zu Hause mit dem (neuen) iMac arbeite.
Was iTunes (Mac App Store, App Store etc.) anbelangt, so ist es heute dank der iCloud ja kein Ding mehr, über die notwendigen und aktualisierten Daten verfügen zu können. Was jedoch 0-8-15-Dokumente anbelangt (mal abgesehen von den Dokumenten, die sich bereits irgendwo in der iCloud befinden) oder beispielsweise die Dateien aus Aperture oder andere Filmchen, so muss man sich gut überlegen, wie man denn all diese Dateien unter einen Hut bekommt, und es dann auch noch auf allen anderen Macs damit klappt.
Natürlich gibt es da Programme dafür. Ob im Mac App Store oder irgendwo im Netz. Schlussendlich wird da aber viel versprochen und wenig gehalten. Meine Meinung. Ist ja auch ein kompliziertes Thema. Für mich jedenfalls. Schlussendlich habe ich mich für den Cloud-Dienst Dropbox entschieden. Wenn man sich dann noch in etwa ausrechnet, wie viel Speicherplatz man für ein solches Szenario bracht, dann muss man eben seine Kreditkarte (oder was auch immer) zücken und den geforderten Betrag für ausreichenden Speicherplatz auf den Tisch legen. Auch wenn es schmerzt. In meinem Fall dürften die jetzt gebuchten 500 GB Speicherplatz erstmal ausreichen. Die Zukunft wird es zeigen.
Weiter muss ich ja wohl nicht erwähnen, dass selbst bei Anbietern wie der Dropbox man sich Gedanken darüber machen MUSS, welche Dateien man da auslagern möchte. Aber das kennt ihr ja. So wirklich sensitive Daten gehören auch da nicht hin. Meine Meinung. Übrigens nicht nur in die Dropbox. Das gilt auch anderswo. Diese werden fein säuberlich – immer noch – auf einem Mac lokal abgespeichert. Wenn überhaupt.
Was die Upload-Geschwindigkeit anbelangt, so stehen wir hier – nahe dem Bayerischen Wald – noch ziemlich am Ende der Nahrungskette. Will heissen; ich warte jetzt mal die nächsten 50 Tage ab, damit all meine (ausgewählten) Ordner/Dateien fein säuberlich sich in der Dropbox befinden.
Transmit, Version 4.3.2 (MAS)
Wer sich mit dem Finder in OS X nicht zufrieden geben will und zudem über einen File Manager mit erweiterten Funktionen verfügen möchte, kann sich aus dem Mac App Store solche Programme wie beispielsweise Transmit installieren. Transmit ist natürlich auch ein FTP oder SFTP-Client. Auch im Zusammenspiel mit Cloud-Diensten wie Amazon S3 oder WebDAV.
Neu wurde die Unterstützung für Apples iCloud und Dropobx hinzugefügt. Auch kann jetzt ein Master-Passwort für all die anderen (vergessenen) Passwörter gesetzt werden. Dann wurden da noch kleinere Fehler – natürlich behoben.
Für den Client hat man aktuell um die 30 Euro hinzublättern.
TransmitHersteller: Panic, Inc.








