Mehrere Macs – Dateien synchron halten

DropboxSync

Allein schon in unserer Familie besitzen wir bald den fünften Mac. Ich alleine nutze dann drei unterschiedliche Mac-Modelle. Dann wäre da noch die Verwandtschaft; eine weitere Anspruchsgruppe, die mit aktuellen Daten bedient werden will.

Was mich betrifft, so will ich natürlich – beruflich wie privat – auch über synchronisierte Dateien verfügen. Ob ich nun mit dem MacBook Pro, dem MacBook Air unterwegs bin oder dann zu Hause mit dem (neuen) iMac arbeite.
Was iTunes (Mac App Store, App Store etc.) anbelangt, so ist es heute dank der iCloud ja kein Ding mehr, über die notwendigen und aktualisierten Daten verfügen zu können. Was jedoch 0-8-15-Dokumente anbelangt (mal abgesehen von den Dokumenten, die sich bereits irgendwo in der iCloud befinden) oder beispielsweise die Dateien aus Aperture oder andere Filmchen, so muss man sich gut überlegen, wie man denn all diese Dateien unter einen Hut bekommt, und es dann auch noch auf allen anderen Macs damit klappt.

Natürlich gibt es da Programme dafür. Ob im Mac App Store oder irgendwo im Netz. Schlussendlich wird da aber viel versprochen und wenig gehalten. Meine Meinung. Ist ja auch ein kompliziertes Thema. Für mich jedenfalls. Schlussendlich habe ich mich für den Cloud-Dienst Dropbox entschieden. Wenn man sich dann noch in etwa ausrechnet, wie viel Speicherplatz man für ein solches Szenario bracht, dann muss man eben seine Kreditkarte (oder was auch immer) zücken und den geforderten Betrag für ausreichenden Speicherplatz auf den Tisch legen. Auch wenn es schmerzt. In meinem Fall dürften die jetzt gebuchten 500 GB Speicherplatz erstmal ausreichen. Die Zukunft wird es zeigen.

Weiter muss ich ja wohl nicht erwähnen, dass selbst bei Anbietern wie der Dropbox man sich Gedanken darüber machen MUSS, welche Dateien man da auslagern möchte. Aber das kennt ihr ja. So wirklich sensitive Daten gehören auch da nicht hin. Meine Meinung. Übrigens nicht nur in die Dropbox. Das gilt auch anderswo. Diese werden fein säuberlich – immer noch – auf einem Mac lokal abgespeichert. Wenn überhaupt.

Was die Upload-Geschwindigkeit anbelangt, so stehen wir hier – nahe dem Bayerischen Wald – noch ziemlich am Ende der Nahrungskette. Will heissen; ich warte jetzt mal die nächsten 50 Tage ab, damit all meine (ausgewählten) Ordner/Dateien fein säuberlich sich in der Dropbox befinden.

MacBook mit Cellular

Ja, warum eigentlich nicht?
Vor ein paar Jahren hat man es irgendwie noch verstanden. Da hat Apple aus technischen Gründen wohl darauf verzichtet, das MacBook (Pro) mit einer Mobilfunkantenne auszurüsten, so dass man auch ohne zusätzlichen Geräte von überall her (Mobilfunkempfang vorausgesetzt) direkt auf das Internet zugreifen konnte.

Auch ist es nicht so, dass Apple da schon mit diversen Prototypen gearbeitet hat. Aber eben. Bis jetzt hat man in Cupertino darauf verzichtet, diese Technik in den Laptops zu verbauen. Natürlich. Eine mobile Verbindung zum Internet lässt sich heute einfach bewerkstelligen. Vorausgesetzt man ist im Besitz des jeweiligen Zubehörs (Stick, Smartphone usw.). Doch hat man nun mal nicht immer so ein Teil dabei. Kann ja schliesslich passieren. Und überall da draussen verfügt man dann auch nicht immer über eine Alternative wie ein (offenes) WLAN.

Marco Arment, Schaffer von Instapaper, greift diese Thematik auch wieder einmal auf und verweist am Anfang seines Beitrags auf John Gruber (Daring Fireball). Ein möglicher Grund für den Verzicht auf den Einbau dieser Technik könnte offensichtlich darin liegen, dass ein durchschnittlicher Anwender dann nicht über ein vernünftiges Abo beim Mobilfunkanbieter verfügen würde, um so die Bandbreite ohne höhere Kosten abdecken zu können. Denn wer will schon auf einen Schlag sein Datenvolumen ausreizen, wenn es darum geht, dass im Hintergrund iTunes eifrig Podcasts lädt oder die abonnierten TV-Serien heruntergeladen werden. Hier der Hinweis durch Marco Arment, dass mit einer heutigen LTE-Verbindung so um die 5 GB verbrannt werden können, wenn man sich grosse Videodateien auf die Festplatte holt.

Das mag vielleicht ein Grund dafür sein. Doch ist dies alleine für mich nicht nachvollziehbar. Denn selbst in OS X könnte man solche Hürden softwaremässig so einrichten, dass da der Endanwender mit zusätzlichen Hinweisen und Sperren nicht in ein tiefes Datenloch fällt. Das ist möglich. Ohne Probleme.

Vom technischen Aspekt her bin ich mir nicht ganz sicher. Heute noch nicht. Notebooks müssen immer dünner werden. Die Innereien müssen so wenig Platz wie möglich wegnehmen. Ob da noch zusätzlicher Platz wäre für den Einbau von Cellular? Ich weiss es nicht. Aber ich denke, selbst das müsste man hinkriegen, ohne dafür die MacBooks wieder dicker machen zu müssen.
Zudem bestehen da schon einige Patente von Apple, die den Verbau einer Empfangsantenne umschreiben. Schon seit Jahren.

Ich jedenfalls würde diesen Schritt durch Apple sehr begrüssen. Auch wenn man mit iPhone oder iPad (Cellular) oder was auch immer zusätzlich ausgerüstet ist.
Ob Apple es schlichtweg einfach nicht will? Und sich einfach sagt: kauft euch doch ein weiteres Apple-Gerät (iPhone), um so mit dem MacBook ins Internet zu kommen?

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SMC Firmware Updates für die MacBooks

SMC Firmware

Apple hat gestern Abend für das MacBook Pro, MacBook sowie MacBook Air ein SMC Firmware Update veröffentlicht. Zu den Downloads (und Voraussetzungen für eine Installation) gelangt man über diesen Support-Link.
Auch sollte die Aktualisierung im Mac App Store (oder Softwareaktualisierung) angezeigt werden.

Das Update dreht sich um die eingebaute Batterie des MacBook. Damit soll ein Fehler behoben werden, wonach bei der Überschreitung von 1’000 Ladezyklen es vorkommen kann, dass das System herunterfährt oder einfach einfriert.

Produkte-Roadmap 2013

Betrachtet man sich das im Anschluss eingebettete Bildchen, dann ist jeder von uns ein Analyst und kann somit guten Gewissens sagen: Ja, Apple wird beinahe seine gesamte Produkte-Palette im aktuellen Jahr erneuern.

Der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo wird jedenfalls von MacRumors indirekt gelobt; habe dieser doch in der Vergangenheit mit seinen Apple’schen Analysen mehr als weniger richtig gelegen.

Was mich persönlich hier wirklich interessiert ist, dass einmal abgesehen von der Apple TV die Erneuerungen bzw. Vorstellung der Produkte ab dem 3. Quartal erfolgen sollen. Ebenso der Vermerk, dass Apple TV zwar ein kleineres Update erfahren soll, doch niemals im Rahmen der aktuellen Gerüchteküche. Geschweige denn die Einführung eines HDTV.

Auch nicht darauf zu finden; Softwareaktualisierungen, wie beispielsweise iWork, iCloud oder gar OS X. Aber da hat sich wohl der Analyst ausschliesslich auf die Hardware konzentriert.

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Apple wird Patent für das Unibody-Gehäuse des MacBook Pro zugesprochen

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Das zuständige Amt in den USA hat Apple dieses Patent definitiv zugesprochen. Unibody-Design ist der Markenname für ein 2008 durch Apple eingeführtes Bauprinzip für Notebooks, bei welchem das Monocoque-Verfahren (selbsttragende Hülle) angewandt wird. Aus einem Aluminium-Block wird das gesamte Gehäuse gefräst, einschliesslich aller notwendigen Kabelführungen und Befestigungen für die Innenteile. Dadurch kann ein Notebook schlanker und stabiler gebaut werden. Zudem bleibt das Innenleben (oder sollte) über die Lebensdauer knisterfrei. Dieses Unibody-Gehäuse kam erstmals beim MacBook Air zum Einsatz. Heute baut Apple die gesamte Notebook-Reihe mit diesem Verfahren.

Details zum zugesprochenen Patent findet man hier (United States Patent).

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(Quelle: PatentlyApple.com)